Follower
Montag, 14. Juli 2014
I admire people who choose to shine even after all all the storms they've been through
12.07.2014
Samstag.
Keine Müdigkeit vorschützen.
Aufgestanden um 7:30Uhr.
Ab nach Edendale zusammen mit Caroline.
Henrike holte die Kids die in Brasilien waren vom Flughafen ab und brachte sie nach Hause und Caroline und ich waren auf dem Weg zur Supporting Group.
Meine Aufgabe war es 50 Brötchen zu schneiden mit Ketchup und Senf zu bestreichen und 2 1/2Kg Würstchen warm zu machen und damit dir Brötchen zu bestücken, das ganze in Servietten zu packen und auszuteilen dazu gab es Literweise Saft, der eigentlich kein Saft ist sondern giftgrüner oder ziemlich Orangener verdünnter Zucker -Sirup ist der auch eher nach chemie Apfel &chemie Orange schmeckt, aber die Kids finden es spitze und deswegen ist es ok!
Ich habe also LEIDER garnicht mit bekommen, icht so wie beim letzten mal.
Für mich war es wirklich sehr interressant zu zuhören was die Kids so erzählten andererseits habe ich auch ein schlechtes gewissen, denn ich kann ihnen nichts geben, ich bin nur da um ihren Geschichten und Schicksalen zu lauschen und das fühlt sich nicht gut an, würde ich ihnen zuhören und in der Lage sein ihnen anschließend irgendwie zu helfen wäre es eine andere Situation, aber lediglich da sitzen, mir von ihren Leiden berichten zu lassen, wirkt wie bei Schaulustigen.
Also war es ganz ok, dass ich mich um die Hotdogs gekümmert habe auch wenn ich von der eigentlichen Truppe nur die "Icebreaker" am Anfang mitbekommen habe, die wir immer am Anfang machen um die Kids aufzulockern...es sind keine richtigen Kennlern -Spiele sondern hat viel mehr etwas von Singen in jeglicher Form.
Als wir zurück waren hatten wir noch genügend Zeit in die Dusche zu hüpfen und anschließend zu einem Event zu gehen das Kru mit seinen Cousins veranstaletet hat. Moonrise Micro Market hieß das ganze.
Eigentlich eine sehr schöne Idee, war aber die R80 leider nicht wert.
Das Ganze fand auf dem Dach eines Gebäudes in Durban statt.
Open Air also, es gab 2 Bierstände, ein bisschen etwas zu essen und Live Musik, zu wenig sitz Gelegenheiten und viele bekannte Gesichter. Das Ganze hatte aber eine sehr schöne Atmosphäre, denn dies war der Abend an dem der Mond der Erde am nähsten ist.
Er wirkte nicht weiß wie üblich sondern golden, er war riesen Groß und wurde kaum von Wolken bedeckt, er war so hell das man kaum Licht brauchte und überstrahltesämtliche Sterne, ein sehr hübsches Extra für diesen Abend, dachte ich mir mehrmals.
Wir trafen dort unter anderem "The german Max" der uns für den kommenden Abend zu den Tennisplätzen am Barea Park in Durban einlud, dort haben Freunde von ihm das Clubhaus für das Finale des World Cups gemietet, es wird gegrillt und gemeinsam das Spiel geschaut.
Gegen halb 9 verließen wir das Rooftop wieder und fuhren nach Hause.
Dort schauten Henrike, Caroline und ich noch eine Liebeskomödie, bei der es offensichtlich war wie sie endete noch bevor der Film überhaupt begann, wir tranken Tee, saßen in unseren Einteilern wie die Pinguine auf einem Sofa und hatten endlich wieder den Heizlüfter an, es war nämlich wieder ziemlich frisch geworden.
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen