26.07.2014 -28.07.2014
Samstag. Es war so weit. Mein nächstes kleines, großes Abenteuer.
Wir haben Morgens ein Auto gemietet und sind gegen 09:00Uhr los gefahren, um 14:00Uhr waren wir da.
Mavela Game Lodge.
Ursprünglich wollten wir zum Krüger Park aber da das ganze 11 Stunden (Mit viel Glück) Fahrt gewesen wären, weil sie weder den Raum den wir wollten frei hatten und auch die Safari Tour die wir gerne gemacht hätten frei war, haben wir uns für die etwas luxuriösere Variante entschieden die im Endeffekt genauso viel Geld gekostet hat.
Mavela Rhino Reserve ist so etwas wie ein "5 Sterne Hotel" ohne Hotel.
Es gibt ein riesiges Gemeinschafts -Zelt das eigentlich mehr an eine große Empfangshalle erinnert, es liegt in der Mitte des (22.000Hektar) Game Reserves und beinhaltet 5 Zelte, das also insgesamt höchstens 10 Gäste beherbergt werden können. Denn jedes Zelt ist für 2 Personen gedacht.
Das Ganze war ein rundum –Sorglos Packet. Das Essen wurde gestellt, Frühstück, Mittag, Abendbrot und zwischendurch Sandwitches oder Kekse.
Wir wurden super herzlich empfangen, vom gesamten Team versammelt in der „Lobby“.
Unsere Taschen wurden zu den Zelten getragen und mit einem mal waren wir direkt mitten drin, im Urlaubsfeeling.
Im Laufe dieser 3 Tage haben wir 4 Safaris gemacht die jeweils um die 3-4 Stunden gedauert haben (Ich hätte auch 6 Stunden in dem Safari Truck sitzen können und wäre nicht müde geworden!).
Weil die Tiere zu unterschiedlichen Zeiten aktiv sind waren auch die Safaris zu ganz unterschiedlichen Zeiten verteilt. Von Morgens ab 6 bis Abends um halb 8 waren wir unterwegs.
Morgens wenn es noch dunkel war, die Luft nach frischem Tau roch und wir uns dicker einpacken mussten als in jedem deutschen Winter, die ersten Sonnenstrahlen hinter den Leopard Montains zum Vorschein kamen, Mittags in der "größten" Hitze und Abends wenn es dunkel wurde, ein bisschen unheimlich, unglaublich kalt, soviele fremde Geräusche und mit dem Tourbus in einer unglaublichen Geschwindigkeit durch die Nacht gefahren. Einmal das komplette Touristen Programm also.
Ich kann gar nicht sagen was mir am besten gefallen hat weil alles zusammen dieses riesen Abenteuer ausgemacht hat.
Morgens los zufahren in dem riesen Safari Bus wenn es noch dunkel und eiskalt ist, Mittags wenn der Wind für angenehme Temperaturen sorgt oder Abends wenn e so dunkel ist dass man den Park mit Taschenlampen nach reflektierenden Augen absucht und in der Schwärze der Nacht auf einmal 2 Nashörner sieht, deren Häute beim Weg rennen geräusche machen als würde man Schmirgelpapier aneinander reiben.
Mir hat alles gefallen und ein besonderes extra waren die luxuriösen Pausen zwischendurch, die wir in der Mitte der Safari an Orten hatten wo man perfekte Aussicht auf Sonnenauf oder Sonnenuntergang hatte, dort wo man die besten Aussichten hatte aufs Game reserve oder Sonnenauf- bzw. Sonnenuntergang hatte.
Wir hatten Morgens die Wahl eines Kaffees mit Amarula, Keksen, Rusks und getrockneten Früchten, Mittags Tee mit Keksen oder Rusks und Abends Wein/Bier mit Biltong, Biltong Sticks und Chips.
Es gibt kein besseres Picknick als mitten in einem National Park zu sein, ein Glas kühlen Wein in der Hand zu halten und den Blick Richtung Feuerrotem Sonnenuntergang zu richten, tief einzuatmen und zu versuchen an nichts zu denken und einfach nur zu genießen.
Diese Minuten sind wie Diamanten für mich, unbezahlbar wertvoll, glitzernd und schillernd. Alles sieht aus wie in Gold getaucht, zerbrechlich irgendwie und dennoch so kraftvoll.
Genug der langen Rede es ist leider wie immer, ich habe mir größte Mühe gegeben das ganze so gut ich kann einzufangen, natürlich ist es niemals Möglich all dies mit einer Kamera festzuhalten, aber eventuell glückt es mir eine ungefähre Vorstellung von dem zu vermitteln was mir an diesem Wochenende wiederfahren ist.
Ich glaube Bilder sprechen in diesem Moment mehr als Worte...
xoxo,
Amelie
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| Blick nach draußen aus der Lodge Dank offener Zeltwände denn auch die Hälle war so etwas wie ein festes Zelt mit Holzdach. &die Bar oben in der Lodge mit sagenhaftem Blick in das Game Reserve |
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| Der kleine und eiskalte Pool &der große, wunderschöne Safaritourbus der immer schon mit Decken und dem Picknick auf uns direkt vor der Tür wartete. |
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| Blick von der Bar in Richtung Eingang/ Die Bar selbst/ Blick von Bar aus auf Treppen die zur Küche führten |
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| Die typischen Safari Bilder kann ich mir nicht nehmen lassen! Der Herr mit der grünen Cap, ist Brad unser Safari Tourguide. |
| Muskelkater in den Wangen |
| Müde, frierend, aber mehr als aufgeregt und neugierig und glücklich und gespannt und und und... |
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| Ich bin wirklich keine Frostbeule aber dieser pool war selbst für mich zu kalt. Leider. |
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| Zelte von innen |
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| Zazu |
| Sundown |
| Picknick in the Sundown |
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| Zum Abendbrot haben wir diese Amkreuz Zettelchen für das Frühstück am nächsten Morgen bekommen. |
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| Ja es mag Klischeehaft sein aber ich kann euch diese Wunderwerke an typisch afrikanischem Essen nicht vorenthalten |
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| Omelette mit Käse, Bacon und Kartoffeln zum Frühstück, sowas hatte ich sonst zum Mittagessen in Deutschland. |
| Komplett begeistert von diesem übertrieben geilen Safari Truck |
| Zebras an ihrer Wasserstelle |
| Die Ohren |
| Interested in birding |
| Brads Sunglasses, and us reflected in them |
| You see that "M" at their butt? The Lions version of McDonalds |
| Southafrican Bambi |
| Beautiful Southafrica |
| Early Morning |
| Stolz wie Oskar |
| Mein absolutes Lieblingsbild von Henrike, so schön sieht sie aus! |
| MORGENS(!!!) wohlgemerkt |
| Without Words, just enjoyed |
| Erster Moment als wir die Elefantenherde gesehen haben |
| Caroline während des Picknicks |
| Baby Elefant |
| Der kleine Mann hat einen Spagat gemacht, gmeckert und geschielt... |
| Love the light |
| So durstig aber die Nashörner haben sie geärgert |
| Happy Hippos |
| Zazu again |
| So big and so majestic |
| Nicht sicher ob ich sie süß oder hässlich finden soll aber beeindruckend auf jedenfall! |













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