08.06.2014
Als ich aufwache ist es gerade ein mal 8Uhr.
Ich verfluche das Haus dafür dass es so hellhörig ist und meine Ohropax mit dazu die mir aber der Hälfte der Nacht aus den Ohren fallen (keine Ahnung was ich im Schlaf mit denen mache, vielleicht ist es auch besser so...)
Nun wieder einzuschlafen ist ziemlich unmöglich besonders als 5 Minuten später mein Handy summt.
Gibt nicht viele die mir hier Sms schreiben..Gugu, Kru, Henrike oder Caroline.
Kru schreibt ob ich Lust habe mit ihm einen Kaffee auf dem Markt trinken zu gehen.
Und da an Schlaf sowieso nicht mehr zu denken ist, schreibe ich ihm zurück wann und wo wir uns treffen wollen und hüpf ich in meine Lieblingshose. 2 Minuten später klingelt das Ding wieder.
Ob ich auch Lust habe meine erste Surfstunde zu haben und anschließend einen Kaffee trinken zu gehen.
&dieser Plan gefällt mir noch viel besser, also wieder raus aus der Hose, rein in den Bikini, Handtuch eingepackt, Wollmantel an und los.
Als Kru kommt sind auf der linken Seite im Auto sämtliche Surfutensilien, er begrüßt mich als kennen wir uns schon seit Jahren. Wir reden auf dem Weg zum Strand und es fühlt sich alles ziemlich perfekt an.
Die Standart Frage von allen die ich bisher kennen gelernt habe ist wie mir Durban bis jetzt gefällt, noch bevor sie fragen was ich eigentlich hier mache, also auch diesmal, es scheint sowas wie ein „wie geht es dir“ für „Touristen“ zu sein.
Dann fragt er ob ich vorher schon mal eine gewisse Zeit lang im Ausland gewesen bin, n Austausch Jahr vielleicht und ich bin ein bisschen verwirrt um gleich danach super stolz und ein bisschen rot zu werden, er begründet seine Frage nämlich als ich sie verneine mit der Antwort dass mein Englisch so sehr gut ist. Um ehrlich zu sein ist das mit das Größte Kompliment das man mir hier machen kann, denn das ist schließlich mit Grund dafür weshalb ich hier bin.
Ja stolz wie Oskar war ich.
Wir erreichen den Strand und gehen erst einmal ohne unser „Gepäck“ los um den Wellengang zu überprüfen.
Kru meint es könnte recht schwer werden, denn der Wind käme von Süden, er sollte aber im besten Fall von Westen kommen damit die Wellen ein bisschen sanfter brechen in der Bucht.
Als wir uns einen Platz ausgeguckt haben gehen wir zurück zum Auto er reicht mir einen Neopren Anzug der eigentlich einige Nummern zu klein ist und meine erste Mission sein soll heute, als ich mich endlich rein geprügelt habe und er vor lachen Bauchweh hat reicht er mir das Surfbrett, nimmt sein eigenes und wir gehen los, ich fühle mich jetzt schon wie eins dieser Surfergirls aus den amerikanischen Tv –Serien die super sportlich und extrem lässig sind, ja ich muss sagen ich habe mich das erste Mal hier drüben ziemlich lässig gefühlt. Aber das Gefühl sollte nicht lange anhalten.
Zuerst machen wir Trockenübungen, wie das funktioniert mit dem Paddeln und mit welchen Fuß ich zuerst aufs Brett in den Stand springen würde (ich glaube ich bin ein beidfüßer).
Dann geht’s los, ins Wasser die kühle tut gut.
Die Strömung reißt mir fast die Füße weg und ich muss aufpassen mir das Bord nicht gegen sämtliche Körperteile zu schmettern.
Als Kru „die perfekte Welle“ entdeckt, ruft er mir zu dass ich mich schnell aufs Bord legen soll, er hält es fest und fragt ob ich so weit bin, bin ich und im nächsten Moment gibt er mir einen Schubs die Wellen reißen mich mit samt dem Bord in Richtung Strand und ich spüre den Moment in dem ich auf die Füße kommen muss, doch in dem Moment in dem ich mich aufrichte erfasst mich eine strömung und ich rutsche runter. Ich bin in diesem Moment sehr froh ein Band um den Knöchel zu haben an dem das Surfboard befestigt ist, andernfalls wäre es nun vermutlich verschollen gewesen. Auf ein neues, als ich endlich wieder ins Krus nähe bin und mich durch sämtlich Strömungen gekämpft habe der zweite Versuch, Kru gibt dem Bord wieder einen schubs ich habe das Bauchgefühl dass mir sagt dass es Zeit ist aufzustehen und springe aufs Board doch ehe ich mich aufrichten kann zieht mir das Meer das Board unter den Füßen weg. Insgesamt hab ich es um die 10x probiert bis ich FÜR HEUTE aufgebe.
Auch die folgenden male sind nicht viel besser, aber Kru ist begeistert, er lobt mich dass ich das für die Verhältnisse von Wind und Wellen ziemlich gut gemeistert habe besonders weil es das aller erste Mal gewesen ist.
Ich setze mich ein bisschen außer Atem und mit brennenden Augen (das Meer ist extrem salzig) in den Sand und schaue Kru zu wie er sich macht, es braucht auch für ihn eine ganze Weile und ich war schon der festen Überzeugung dass seine Surfskills ähnlich gut sind wie meine, bis er die perfekte Welle einfängt und mich ziemlich überrascht, es sieht ziemlich professionell aus und mein Ziel ist es auch ein ganz bisschen so surfen zu können ehe ich in 5 Monaten wieder nach Hause muss.
Nachdem er die perfekte Wellt ausgekostet hat kommt er wieder und wir gehen zusammen die Boards von Sand und Salzwasser befreien.
Am Auto angekommen sehe ich ihm schon an dass er gleich wieder lachen wird, als ich versuche aus dem Neo zu kommen. Aber es ist ok, es ist keine lache die mich blöd dastehen lässt und ein bisschen muss ich auch lachen weil ich zu blöd aussehen muss wie ich versuche mich da irgendwie zu befreien und extreme Schwierigkeiten habe so das Gleichgewicht zu halten.
Wir fahren zu dem Markt, ein ganz kleiner Markt der immer am ersten Samstag im Monat statt findet.
Wir kaufen Falaffel und ehe wir mit dem essen beginnen können erkennt Kru einige Leute wieder und ehe ich mich versehe sitze ich mitten drin in einer angeregten Unterhaltung über Surfen, neue Boards, besonders gute Ecken zum Surfen und neue Neoprenanzüge. Ich stelle erst später fest das Kru der einzige ist der Native english speaker ist, die beiden Typen (heißen beide Max) und das Mädchen deren Namen ich schon wieder vergessen habe kommen alle aus Deutschland.
&ich fühle mich auf einmal ziemlich jung, ziemlich klein und ziemlich unerfahren.
Ich spreche zwar mit ihr (auf deutsch…)aber sie ist ziemlich anders wenn sie mit mir auf deutsch spricht als wen sie mit den Kerlen auf englisch spricht, also lasse ich es recht bald sein…
Sehr deutsch, diese falsche, leicht unfreundliche und überhebliche Art, obwohl sie eigentlich recht sympathisch aussah (ein typisches ziemlich lässiges Surfergirl eben…)
Wir sitzen noch eine ganze Weile beisammen bis wir aufbrechen, Kru fährt mich noch nach Hause und als ich da bin mache ich mir einen Kaffee und setze mich in den Garten. Ich weiß nicht ob Tabasco es spürt wenn ich da bin aber 1 Minute später saß sie auf meinem Schoß.
Später versuche ich noch ein bisschen zu schlafen ich bin wirklich müde und wache auf von einer Sms von Kru, der schreibt dass es ihm sehr gefallen hat heute, und ich muss sagen ich freue mich sehr, einfach weil ich nicht die einzige bin die den Tag genossen hat, nächstes Wochenende geht’s weiter, verspricht er mir. Mit einem ziemlich guten Gefühl gehe ich einkaufen…(allmählich hab ich es ziemlich drauf, mein Kühlschrank sind vorbildlich aus, so sehr gesundes Zeug, mit wenig Zucker, wenig Fett, viel Gesund eben)
Danach will ich unbedingt beginnen meinen Blogeintrag zu schreiben um ihn Montag nur noch hoch laden zu müssen, doch nach dem ersten Satz klopft es an meiner Tür und Henrike kommt rein. Wir wollen gemeinsam Abend essen, ob ich mitkommen möchte um mit zu entscheiden oder ob ich mich überraschen lassen will.
Ich sage ich hab Lust mich überraschen zu lassen um aufzuspringen als sie die Tür schließt weil mir eingefallen ist das heute Sonntag ist und ich dran bin mich um das Mittagessen morgen in Edendale zu kümmern. Vor 2 Wochen hat Caroline alles vorbereitet, letzte Woche Henrike und nun bin ich dran. Ich hab mir Pfannkuchen überlegt, weil es so schnell und einfach ist und och morgens nicht allzu große Lust habe ewig in der Küche zu stehen.
Pfannkuchen mit Tomatensoße, mit Käse, mit spezial Frischkäse und selbstgemachter Guakamole.
Das muss reichen.
Nun köchelt das essen vor sich hin, Manda ließt, Spencer macht Kreuzwort Rätsel, Henrike hat das Internetgerät von Caroline und schreibt etliche Mails in ihrem Zimmer und ich sitze mit Manda uns Spencer in ihrem kleinen Haus und schreibe diesen Eintrag während ich einen Tee trinke, ich glaube ich habe in meinem ganzen Leben nie so viel Tee getrunken wie hier.
Ich bin ganz froh hier bei Manda und Spencer zu sein, natürlich weil ich die beiden echt gerne mag aber auch weil Stefan heute ein Singstar Packet gekauft hat, und er und NJ nun beide vor dem Fernseher sitzen und beide mit Mikrophon das gesamte Haus mit schrillen Stimmen füllen.
&schrill beschreibt die Tonlage wohl wirklich am besten mit der sie versuchen „Thats the way I like it“ zu singen…HILFE.
oh oh.
Nun ist es gleich soweit, es gibt Gemüse, Kartoffel Spalten, Soße und Steak. Sehr gut mein Magen knurrt!
_______________________________________________
Das Essen war super lecker!
Zum Nachtisch gab es Orangen und Ananas!
Die Ananas hier sind mit denen die man in Deutschland kaufen kann nicht zu vergleichen, es gibt kleine und große und die kleinen schmecken unglaublich, ärgerlich ist bloß dass ich höchstens ein Stück davon essen kann, ich bin gegen die hier anscheinend besonders allergisch und mein Mund beginnt extrem zu brennen und das nicht nur für ein paar Minuten sondern ca. 1 ½ Stunden lang.
Sehr schade, ein schmerzhaftes Vergnügen ist das.
Nun ist es 21:10Uhr ich gehe gleich duschen um Saz und Sand abzuwaschen und dann geht’s morgen früh wieder los.
Ich bin mir gerade nicht so sicher ob ich irgendwas vergessen habe vorzubereiten.
Yoga? Eine Powerpoint Präsentation? Arbeitsblätter für das erste Mal kreative Schreiben mit den Game Changers?
Andererseits hat mir auch niemand irgendwas gesagt, ich hoffe einfach dass dem nicht so ist, obwohl ich das Gefühl habe als hätte ich irgendetwas wichtiges vergessen…
Egal im Notfall improvisiere ich.
Alles in allem war heute in ziemlich perfekter Tag, so kann es weiter gehen, ich fühle mich ganz flatterhaft und ziemlich wohl in meiner Haut.
Gute Nacht und bis morgen ihr Lieben,
ihr fehlt.
küsse!
P.s. Das versprochene Internet funktioniert selbstverständlich nicht.
Danke Marcus, dein Wort in allen Ehren.
Als ich aufwache ist es gerade ein mal 8Uhr.
Ich verfluche das Haus dafür dass es so hellhörig ist und meine Ohropax mit dazu die mir aber der Hälfte der Nacht aus den Ohren fallen (keine Ahnung was ich im Schlaf mit denen mache, vielleicht ist es auch besser so...)
Nun wieder einzuschlafen ist ziemlich unmöglich besonders als 5 Minuten später mein Handy summt.
Gibt nicht viele die mir hier Sms schreiben..Gugu, Kru, Henrike oder Caroline.
Kru schreibt ob ich Lust habe mit ihm einen Kaffee auf dem Markt trinken zu gehen.
Und da an Schlaf sowieso nicht mehr zu denken ist, schreibe ich ihm zurück wann und wo wir uns treffen wollen und hüpf ich in meine Lieblingshose. 2 Minuten später klingelt das Ding wieder.
Ob ich auch Lust habe meine erste Surfstunde zu haben und anschließend einen Kaffee trinken zu gehen.
&dieser Plan gefällt mir noch viel besser, also wieder raus aus der Hose, rein in den Bikini, Handtuch eingepackt, Wollmantel an und los.
Als Kru kommt sind auf der linken Seite im Auto sämtliche Surfutensilien, er begrüßt mich als kennen wir uns schon seit Jahren. Wir reden auf dem Weg zum Strand und es fühlt sich alles ziemlich perfekt an.
Die Standart Frage von allen die ich bisher kennen gelernt habe ist wie mir Durban bis jetzt gefällt, noch bevor sie fragen was ich eigentlich hier mache, also auch diesmal, es scheint sowas wie ein „wie geht es dir“ für „Touristen“ zu sein.
Dann fragt er ob ich vorher schon mal eine gewisse Zeit lang im Ausland gewesen bin, n Austausch Jahr vielleicht und ich bin ein bisschen verwirrt um gleich danach super stolz und ein bisschen rot zu werden, er begründet seine Frage nämlich als ich sie verneine mit der Antwort dass mein Englisch so sehr gut ist. Um ehrlich zu sein ist das mit das Größte Kompliment das man mir hier machen kann, denn das ist schließlich mit Grund dafür weshalb ich hier bin.
Ja stolz wie Oskar war ich.
Wir erreichen den Strand und gehen erst einmal ohne unser „Gepäck“ los um den Wellengang zu überprüfen.
Kru meint es könnte recht schwer werden, denn der Wind käme von Süden, er sollte aber im besten Fall von Westen kommen damit die Wellen ein bisschen sanfter brechen in der Bucht.
Als wir uns einen Platz ausgeguckt haben gehen wir zurück zum Auto er reicht mir einen Neopren Anzug der eigentlich einige Nummern zu klein ist und meine erste Mission sein soll heute, als ich mich endlich rein geprügelt habe und er vor lachen Bauchweh hat reicht er mir das Surfbrett, nimmt sein eigenes und wir gehen los, ich fühle mich jetzt schon wie eins dieser Surfergirls aus den amerikanischen Tv –Serien die super sportlich und extrem lässig sind, ja ich muss sagen ich habe mich das erste Mal hier drüben ziemlich lässig gefühlt. Aber das Gefühl sollte nicht lange anhalten.
Zuerst machen wir Trockenübungen, wie das funktioniert mit dem Paddeln und mit welchen Fuß ich zuerst aufs Brett in den Stand springen würde (ich glaube ich bin ein beidfüßer).
Dann geht’s los, ins Wasser die kühle tut gut.
Die Strömung reißt mir fast die Füße weg und ich muss aufpassen mir das Bord nicht gegen sämtliche Körperteile zu schmettern.
Als Kru „die perfekte Welle“ entdeckt, ruft er mir zu dass ich mich schnell aufs Bord legen soll, er hält es fest und fragt ob ich so weit bin, bin ich und im nächsten Moment gibt er mir einen Schubs die Wellen reißen mich mit samt dem Bord in Richtung Strand und ich spüre den Moment in dem ich auf die Füße kommen muss, doch in dem Moment in dem ich mich aufrichte erfasst mich eine strömung und ich rutsche runter. Ich bin in diesem Moment sehr froh ein Band um den Knöchel zu haben an dem das Surfboard befestigt ist, andernfalls wäre es nun vermutlich verschollen gewesen. Auf ein neues, als ich endlich wieder ins Krus nähe bin und mich durch sämtlich Strömungen gekämpft habe der zweite Versuch, Kru gibt dem Bord wieder einen schubs ich habe das Bauchgefühl dass mir sagt dass es Zeit ist aufzustehen und springe aufs Board doch ehe ich mich aufrichten kann zieht mir das Meer das Board unter den Füßen weg. Insgesamt hab ich es um die 10x probiert bis ich FÜR HEUTE aufgebe.
Auch die folgenden male sind nicht viel besser, aber Kru ist begeistert, er lobt mich dass ich das für die Verhältnisse von Wind und Wellen ziemlich gut gemeistert habe besonders weil es das aller erste Mal gewesen ist.
Ich setze mich ein bisschen außer Atem und mit brennenden Augen (das Meer ist extrem salzig) in den Sand und schaue Kru zu wie er sich macht, es braucht auch für ihn eine ganze Weile und ich war schon der festen Überzeugung dass seine Surfskills ähnlich gut sind wie meine, bis er die perfekte Welle einfängt und mich ziemlich überrascht, es sieht ziemlich professionell aus und mein Ziel ist es auch ein ganz bisschen so surfen zu können ehe ich in 5 Monaten wieder nach Hause muss.
Nachdem er die perfekte Wellt ausgekostet hat kommt er wieder und wir gehen zusammen die Boards von Sand und Salzwasser befreien.
Am Auto angekommen sehe ich ihm schon an dass er gleich wieder lachen wird, als ich versuche aus dem Neo zu kommen. Aber es ist ok, es ist keine lache die mich blöd dastehen lässt und ein bisschen muss ich auch lachen weil ich zu blöd aussehen muss wie ich versuche mich da irgendwie zu befreien und extreme Schwierigkeiten habe so das Gleichgewicht zu halten.
Wir fahren zu dem Markt, ein ganz kleiner Markt der immer am ersten Samstag im Monat statt findet.
Wir kaufen Falaffel und ehe wir mit dem essen beginnen können erkennt Kru einige Leute wieder und ehe ich mich versehe sitze ich mitten drin in einer angeregten Unterhaltung über Surfen, neue Boards, besonders gute Ecken zum Surfen und neue Neoprenanzüge. Ich stelle erst später fest das Kru der einzige ist der Native english speaker ist, die beiden Typen (heißen beide Max) und das Mädchen deren Namen ich schon wieder vergessen habe kommen alle aus Deutschland.
&ich fühle mich auf einmal ziemlich jung, ziemlich klein und ziemlich unerfahren.
Ich spreche zwar mit ihr (auf deutsch…)aber sie ist ziemlich anders wenn sie mit mir auf deutsch spricht als wen sie mit den Kerlen auf englisch spricht, also lasse ich es recht bald sein…
Sehr deutsch, diese falsche, leicht unfreundliche und überhebliche Art, obwohl sie eigentlich recht sympathisch aussah (ein typisches ziemlich lässiges Surfergirl eben…)
Wir sitzen noch eine ganze Weile beisammen bis wir aufbrechen, Kru fährt mich noch nach Hause und als ich da bin mache ich mir einen Kaffee und setze mich in den Garten. Ich weiß nicht ob Tabasco es spürt wenn ich da bin aber 1 Minute später saß sie auf meinem Schoß.
Später versuche ich noch ein bisschen zu schlafen ich bin wirklich müde und wache auf von einer Sms von Kru, der schreibt dass es ihm sehr gefallen hat heute, und ich muss sagen ich freue mich sehr, einfach weil ich nicht die einzige bin die den Tag genossen hat, nächstes Wochenende geht’s weiter, verspricht er mir. Mit einem ziemlich guten Gefühl gehe ich einkaufen…(allmählich hab ich es ziemlich drauf, mein Kühlschrank sind vorbildlich aus, so sehr gesundes Zeug, mit wenig Zucker, wenig Fett, viel Gesund eben)
Danach will ich unbedingt beginnen meinen Blogeintrag zu schreiben um ihn Montag nur noch hoch laden zu müssen, doch nach dem ersten Satz klopft es an meiner Tür und Henrike kommt rein. Wir wollen gemeinsam Abend essen, ob ich mitkommen möchte um mit zu entscheiden oder ob ich mich überraschen lassen will.
Ich sage ich hab Lust mich überraschen zu lassen um aufzuspringen als sie die Tür schließt weil mir eingefallen ist das heute Sonntag ist und ich dran bin mich um das Mittagessen morgen in Edendale zu kümmern. Vor 2 Wochen hat Caroline alles vorbereitet, letzte Woche Henrike und nun bin ich dran. Ich hab mir Pfannkuchen überlegt, weil es so schnell und einfach ist und och morgens nicht allzu große Lust habe ewig in der Küche zu stehen.
Pfannkuchen mit Tomatensoße, mit Käse, mit spezial Frischkäse und selbstgemachter Guakamole.
Das muss reichen.
Nun köchelt das essen vor sich hin, Manda ließt, Spencer macht Kreuzwort Rätsel, Henrike hat das Internetgerät von Caroline und schreibt etliche Mails in ihrem Zimmer und ich sitze mit Manda uns Spencer in ihrem kleinen Haus und schreibe diesen Eintrag während ich einen Tee trinke, ich glaube ich habe in meinem ganzen Leben nie so viel Tee getrunken wie hier.
Ich bin ganz froh hier bei Manda und Spencer zu sein, natürlich weil ich die beiden echt gerne mag aber auch weil Stefan heute ein Singstar Packet gekauft hat, und er und NJ nun beide vor dem Fernseher sitzen und beide mit Mikrophon das gesamte Haus mit schrillen Stimmen füllen.
&schrill beschreibt die Tonlage wohl wirklich am besten mit der sie versuchen „Thats the way I like it“ zu singen…HILFE.
oh oh.
Nun ist es gleich soweit, es gibt Gemüse, Kartoffel Spalten, Soße und Steak. Sehr gut mein Magen knurrt!
_______________________________________________
Das Essen war super lecker!
Zum Nachtisch gab es Orangen und Ananas!
Die Ananas hier sind mit denen die man in Deutschland kaufen kann nicht zu vergleichen, es gibt kleine und große und die kleinen schmecken unglaublich, ärgerlich ist bloß dass ich höchstens ein Stück davon essen kann, ich bin gegen die hier anscheinend besonders allergisch und mein Mund beginnt extrem zu brennen und das nicht nur für ein paar Minuten sondern ca. 1 ½ Stunden lang.
Sehr schade, ein schmerzhaftes Vergnügen ist das.
Nun ist es 21:10Uhr ich gehe gleich duschen um Saz und Sand abzuwaschen und dann geht’s morgen früh wieder los.
Ich bin mir gerade nicht so sicher ob ich irgendwas vergessen habe vorzubereiten.
Yoga? Eine Powerpoint Präsentation? Arbeitsblätter für das erste Mal kreative Schreiben mit den Game Changers?
Andererseits hat mir auch niemand irgendwas gesagt, ich hoffe einfach dass dem nicht so ist, obwohl ich das Gefühl habe als hätte ich irgendetwas wichtiges vergessen…
Egal im Notfall improvisiere ich.
Alles in allem war heute in ziemlich perfekter Tag, so kann es weiter gehen, ich fühle mich ganz flatterhaft und ziemlich wohl in meiner Haut.
Gute Nacht und bis morgen ihr Lieben,
ihr fehlt.
küsse!
P.s. Das versprochene Internet funktioniert selbstverständlich nicht.
Danke Marcus, dein Wort in allen Ehren.
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