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Montag, 23. Juni 2014

Do what is right, not what is easy


Onepiece with Kittys

1x Frozen Yoghurt mit allen Toppings die es so gab


In Südafrika werden Jobs geschaffen indem es hauptsächlich Damen gibt die dafür zuständig sind die Einkäufe in Plastiktüten zu füllen

Wenn Mädchen shoppen gehen...

Ein bisschen Zuhause, gibts auch hier zum Glück

Natürlich denselben wäre sonst ja nur halb so witzig
22.06.2014

Immer wenn ich die Möglichkeit habe mal aus zuschlafen, das wirklich brauche und es passen würde, wache ich um 6 Uhr auf, das ist noch früher als ich während der Woche aufstehe.
Aber sobald ich wach bin ist einschlafen unmöglich.
Ich habe also in aller Ruhe gefrühstückt und gewartet bis Caroline wach wurde, für heute stand nämlich auf dem Plan zur Pavillion Mall in Durban zu fahren.
Zusammen mit NJ, Stefan und Caroline ab zur Mall.
Es war Super. Es hat sich fast angefühlt wie shoppen gehen Zuhause. Diese Mall hätte überall auf der Welt stehen können.
Ich habe es sehr genossen mit Caroline unterwegs zu sein!
Ich fand es ein bisschen schade dass Henrike zuhause geblieben ist, andererseits kann ich es auch sehr gut verstehen in der letzten Woche hatte sie eine heftige Erkältung und nichts geht übers ausschlafen, aber auch allein mit Caroline war es ein sehr schöner Tag.
Wir sind durch gefühlt alle Shops gelaufen die die Mall zu bieten hat.
Mit der festen Vorstellung uns einen Onepiece zu kaufen.
(Für die jenigen die nicht wissen was das ist, im Prinzip ist ein Strampler für Erwachsene, sieht also ziemlich bescheuert aus wenn man so ein Ding an hat, ist aber einfach super bequem. Die Dinger gibt es in den scheußlichsten Farben und Formen, mit Ohren, Schwänzen, Mustern einfarbig und die interessantesten Materialien.)
Nachdem wir einen Frozen Yoghurt hatten haben wir uns die hässlichsten Onepiece gekauft die wir finden konnten (aber auch die flauschigsten!)
Wir waren noch einkaufen für das grillen am Abend bei Andrew und dann ging es zusammen mit NJ &Stefan auch wieder nach Hause.

Zuhause haben wir direkt alle Sachen gepackt und sie gemeinsam zu Andrew gefahren.
Kru hatte mich für diesen Morgen ursprünglich gefragt ob ich mit ihm surfen wollte aber ich war mir mit auf dem Bauch liegen und Wellengang nicht so sicher, wegen der vergangenen Woche.
Weil ich ihm abgesagt habe, habe ich aber gefragt ob er vielleicht Lust hat zum grillen zu kommen.
Hatte er. Insgesamt waren wir um die 15 Personen, viele kannte ich gar nicht.
Wir haben gegrillt, ich hab mich mit Kru zum Surfen für den nächsten Morgen verabredet und später begonnen das Spiel Ghana vs. Deutschland zu gucken.
Was auch ein bisschen seltsam war, denn in der Halbzeit sind wieder nach Hause gefahren um den Rest Zuhause zu sehen.
Hauptauslöser war eine junge Dame, die vielleicht ein bisschen zu betrunken und ein bisschen naiv war und mehrmals, als die ersten paar Minuten vorbei waren schrie „Heil Hitler“.
Eine ganz komische Situation für uns.
Henrike hat ihr versucht klar zu machen dass das nicht geht und dass es weder witzig noch besonders klug ist. Auch Andrew hat sie in die Küche geführt und persönlich mit ihr geredet. Ich bin mir nicht sicher ob sie verstanden hat warum man so etwas nicht schreien sollte, aber anschließend kam sie zu uns und hat sich entschuldigt dafür war für mich die Sache in Ordnung.
Sie wusste es einfach nicht besser.
Allerdings denke ich grundsätzlich egal welche Kultur, welches Land, welche Religion oder welche Geschichte, wenn man keine Ahnung hat ist es meistens besser den Mund zu halten.
Im Auto verpassten wir leider die ersten beiden Tore, aber zuhause bekamen wir das unentschieden mit.



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