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Samstag, 17. Mai 2014

Always remember you are braver than you believe, stronger than you seem and smarter than you think.


At the Thai -Restaurant with Marcus

True Words and a present from Marcus, a WKU -bracelet
15.05.14



Sanibonani, ihr lieben!
Ich habe heute erlebt wie befriedigend es sein kann zu arbeiten.
Vielleicht werden einige von euch jetzt schmunzeln, aber es ist wahr.
Es tut richtig gut irgendetwas zu tun und wenn es eigentlich echt mistige Arbeit ist, völlig egal, alles ist besser als in einem fremden Land nichts zu tun zu haben und nur darauf zu warten das man nach Hause kann.
Heute war also der erste Tag an dem ich einige Aufgaben bekommen habe, wie gesagt nichts großartiges dennoch war ich dankbar endlich auch ein bisschen involviert zu sein…
Meine Aufgaben bestanden darin, bestehen darin eine Excell Tabelle zu bearbeiten mit allen Kontakten der Health Academy.
Die die ich vor mir liegen hatte war ziemlich alt und so war es an mir sie zu erneuern und alle die ich finden konnte zu fragen ob ihr Nummer aktuell ist und sie wissen wer auf dieser Liste fehlen könnte weil ich ja den absoluten Großteil der Leute hier noch gar nicht kenne, bzw. nicht mit ihrem Namen.
Die Sache mit den Namen ist hier sowieso sehr speziell, generell die Zulu Sprache. Die zu lernen ist besonders für europäische Zungen ziemlich schwer.
Es gibt eine besondere Sprechweise die man aus der Schreibweise aber so nicht lesen kann…
Beispielsweise gibt es einen sogenannten „Click“ als würden sie während sie sprechen mit ihrer Zunge schnalzen, sie lieben es wenn wir es auch versuchen, im Prinzip ist es für ungeübte aber unmöglich.
Eine weiter Aufgabe ist noch immer dieses Whiteboard fertig zu machen (soll an der Rezeption hängen und anzeigen wer in der Health Academy ist wer, nicht da ist, wer im Meeting ist wer Mittagspause hat, und was die täglichen Aufgaben sind etc…). Da werde ich mich unbedingt noch ran setzen, ich soll es bin Ende dieser Woche fertig kriegen. Hoffentlich ist Ende dieser Woche Sonntag und nicht Freitag.
Klingt einfacher als es ist.
&dann habe ich noch eine Aufgabe an die ich mich noch nicht ran traue im Moment…
Ich soll an bestimmt 35 Uni’s in Deutschland, England und Amerika einen Brief schreiben, um neue Volunteers auf Whizzkids United aufmerksam zu machen.
Mal sehen wie ich das handle.

Das war das erste Mal das ich etwas eher nach Hause konnte, das war sehr angenehm.
Am Abend bin ich mit Markus in ein Thailändisches Restaurant gefahren.
Markus ist der Gründer von Whizzkids United und hat mich eingeladen.
Das Essen war richtig gut, aber noch viel besser war die Unterhaltung mit ihm.
Balsam für die Seele!
Es war selbstverständlich auf Englisch aber ich hab mich sehr sicher gefühlt und es war einfach ein schönes Gefühl ganz offen mit ihm reden zu können.
Ich hatte anfangs die Befürchtung das es vielleicht wie ein zweites Bewerbungs -Gespräch hätte werden können, war aber gar nicht der Fall.
Haben über ganz persönliche und ganz unterschiedliche Sachen gesprochen, alles was uns in den Sinn kam.
dann haben wir noch einen Kaffee im Restaurant getrunken und anschießend waren wir noch in einem Pub.
Auch das war schön, ich hatte einen Drink und hab mich mit ein paar Leuten unterhalten. Ein schönes Gefühl, hab mich fast heimisch gefühlt, aber eben nur fast.
Danach haben wir zusammen einen Tee auf der Terasse getrunken und er hat gefragt ob ich mit ihm nach Ghana fliegen möchte.
Es wäre Arbeit weil ich schließlich mit ihm da wäre, es liege an mir,
ich bin skeptisch aber Ghana wäre unglaublich!
Wirklich, ich war sehr glücklich als ich gegen 11 endlich ins Bett gefallen bin.
Unterhaltungen können heilen.

Hambakahli (Good Bye),
Amelie
xoxo

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