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Samstag, 28. März 2015

you taught me why hurricanes are named after people

&ich dachte dass ich all meine Sorgen über die ganzen Vorhaben vergessen würde.
Im Nachhinein würde ich behaupten war mein PLan sehr gut, mein Kopf spielte mit, aber etwas weiter unten in meiner Brust versteckt hinter einigen Rippen, machte sich etwas bemerkbar, dass man langfristig nciht überhören kann, und wenn man es noch so sehr versucht.

Familie &Freunde wieder sehen, all dass unternehmen was mir in den 6 Monaten so fehlte, endlich anfangen zu studieren, irgendwie, ein Praktikum beim Fotografen?, vielleicht eine eigene Wohnung, Open Airs, Festival Zeit, Sommer...
Pläne, Ziele &die allseits bekannten "Lass-uns-doch-mal-wieder -Momente" oder die "wir-sollten-das-nicht-machen -Situationen" brannten in mir.
Familie und Freunde wurden getroffen, Pläne geschmiedet, Studiengänge gesucht, aber selbstverständlich werden einem auch hier 10.000km entfernt, Steine in den Weg gelegt.
Niemals hat jemand behauptet dass das Leben einfach würde, aber man hat mir auch nie gesagt wie schwer es eigentlich ist.

Zweigeteilte Herzen sind zu nichts zu gebrauchen, es ist nahezu so als würde es klötern bei jeder Bewegung, jedes Augenzwinkern erinnert mich an das blinzeln durch die Palmenblätter, dass rauschen im Wind und das Salz auf der Haut, daran dass eine Hälfte weg ins Warme gehört, in die Zeit in der ich mir selbst bewiesen habe dass ich alles schaffen kann,... und ein Teil eben hier her, Hier(!) wo es noch so kalt und grau ist, wo alles nur halb so schön klingt, wo Motivation und Melancholie hand in hand gehen und die Menschen auf den grauen Asphalt starren während sie im Nieselregen an einem vorbei hasten.
"Zuhause" bin ich nun schon seit fast 5 Monaten. 5 Monate.Erschreckend diese Zahl, ich war doch auch nur 6 Monate in Süd Afrika?! Die Zeit fliegt sie wartet auf niemanden, leider.
5 Monate die ich hier bin, die ich hoffe dass die unbändige Sehnsucht endlich aufhört die sich eingenistet hat, überall in mir. Sie ist wie Karamell Sirup sie ist ein zuckriges Zeugs dass schrecklich klebt selbst wenn man sich mehrmals die Hände wäscht. Sie geht ohne kochendes Wasser aus den Klamotten nicht mehr raus und riecht so penetrant das kein Parfüm der Welt die Karamell Note überdecken könnte, Karamell ist süß, so süß wie die Erinnerung/Vorstellung des Ortes der so sehr fehlt, und Karamel Sirup macht Bauchweh wenn man zu viel davon hatte.
Sie, die Karamell Sirup -Sehnsucht wird auch nicht schlimer aber man spürt einen kontinuirlichen Schmerz in der Brust, die Halskette die ich mir kaufte ist mein täglicher Begleiter, sie klingelt leise und fühlt sich warm an, auf der Haut, seit meines letzten Posts hier (&dass ist schon eine ganze Weile her...) kann ich mir die Bilder in dem Ordner "Südafrika" nicht mehr ansehen, weil es weh tut, so sehr. Ich wollte meinen Blog ausdrucken und ein Buch daraus machen.
Ich kann einfach nicht.
Würde ich das tun hätte ich mit meinem Aufentahlt abgeschlossen.
Wenn ich könnte wie ich wollte würde mich nichts halten, ich wäre schon längst zurück. Fernweh. Eine genauso blöde Erfindung wie Liebeskummer.
Wenn ich bloß könnte wie ich wollte, ich würde.

Samstag, 20. Dezember 2014

A Goal without a plan is just a wish.

Im Backpackers in Kapstadt angekommen, Alma nimmt das obere Stockbett in Beschlag!

U Shaka Airport Durban, Ryan war so lieb und hat uns zum Flughafen gebracht

Egg Benedict...hat leider geschmeckt wie es aussah, aber wenn der Hunger nun einmal so groß ist...

Während meine Aufregung bis ins unermessliche stieg, löffelte Alma in Seelenruhe ihre spezial Schokolade
So ihr lieben,
es ist ja nun schon geraume Zeit her dass ich den Blog mal wieder geupdated habe.
Jetzt nach über einem Monat wieder Zuhause im kalten, regnerischen Deutschland, 4 Tage vor Weihnachten und keine Lust haben weiter an den Weihnachtsgeschenken zu basteln habe ich meinen Weg zum Blog wieder gefunden, gar nicht so einfach wenn man Passwörter vergisst und keinen Zugriff mehr zum eigenen Blog hat.
Ich dachte ich muss es jedenfalls zu Ende bringen nach so langer Zeit, mitten drin aufzuhören ohne die unglaublichen Bilder von Kapstadt zu zeigen wäre zu schade.

Um ehrlich zu sein fällt mir das wirklich nicht einfach. Ich denke auch deswegen habe ich so lange gebraucht, mir die Bilder anzugucken und meine Notizen zu lesen, mir alles genauestens in Erinnerung zu rufen, zu sortieren und so weiter denn es tut unwahrscheinlich weh.
Während ich sitze und schreibe bemerke ich das mein Atem schneller geht als normal, das meine Hände leicht zittern und sich die Augen mit Tränen füllen, so etwas bescheuertes  nie kann man es mir recht machen, es regnet, die Tropfen prasseln gegen mein Fenster und ich schniefe leise vor mich hin. Hätte ich einen Wunsch frei, wäre ganz klar was es wäre...
Ach Südafrika du fehlst mir schrecklich.

Nun aber...
Kapstadt. Zusammen mit Alma.
Eine wahnsinns Erfahrung mit unglaublich viel Spaß, langen Nächten &noch viel längeren Tagen die dennoch wie im Fluge vergingen -leider.
Ich hatte meinen Laptop natürlich nicht mit aber ich habe Tagebuch geschrieben (ausgneommen die letzten beiden Tage dass habe ich nicht mehr geschafft, ich hoffe dass kriege ich alles so noch zusammen, jedenfalls ungefähr). Jeden Abend kurz bevor wir schlafen gingen haben Alma und ich nämlich den Tag noch einmal revue passieren lassen, sie während sie im oberen Stpckwerk lag und ich die ich unten versuchte in ienem Mix aus Deutsch und englisch alles möglichst genau aufzuschreiben, wie gut dass geklappt hat wird sich gleich zeigen denn mitunter war einwenig Alkohol im spiel, manchmal waren wir schlichtweg übermüdet und manchmal haben wir es vergessen und mussten 2 Einträge ein bisschen betrunken &(!!!) übermüdet nachholen...
Aber das wird schon, irgendwie.

Freitag, 31. Oktober 2014

Little Impression








Selverani with her Arts &Crafts Basket

Edendale


Snoek. Von Clyde.


Ein selbstgemachtes Brot von Rusha -DANKE!
Kitty

Philip...in meinem Onepiece...

Freitag, 10. Oktober 2014

"If you're not losing friends, you're not growing up" -Advice from a friend I'll never forget


10.10.14

&du sitzt da, während der kalte Regen gegen das Fenster prasselt, du sitzt da atmest tief ein, du fröstelst, deine Hände zittern ganz leicht, der Bildschirm vor dir scheint zu flimmern, ein eiskalter Windstoß fegt durch den Raum, leises Tasten geklimper, die Luft riecht wie frisch gewaschen, du spürst leichten Druch, dort wo dein Herz ist, schwarzer Tee mit Milch, der perfekte Geschmack für einen Tag wie diesen.
Du denkst daran wie es sein wird wieder zuhause zu sein, alles wird über dir zusammen brechen wie eine riesen große Welle.
ZUHAUSE.
Es ist so weit. 27 Tage bleiben mir noch.
27 Tage um all das zu tun was ich bisher noch nicht geschafft habe.
&dazu zählt auch Kapstadt.
Endlich gehts los, am 22.10.14 -28.10.14 fliege ich gemeinsam mit Alma nach Kapstadt, wir haben einen straffen Plan, Strand, Pinguine, Robben Island, Märkte, botanische Gärten, Partys, Museen, Touristentouren...
All das!
Ich habe schmetterlinge im Bauch wenn ich daran denke!
Mein leztes kleines Abenteuer hier in SA.
Dann ist meine Reise bald vorbei.
Meine Blubberblase wird platzen und ich werde zurück in den ernst des Lebens fliegen.
Ein seltsames Gefühl. Ich freue mich unsagbar auf all meine liebsten, aber sobald ich daran denke dass ich auch all dies hier hinter mir lasse kommen mir die Tränen, damit hätte ich nie gerechnet.
Dass Abschied nehmen und ein gleichzeitiges willkommen heißen so schwer fallen kann.
Ich stehe hier in der mitte zweier völlig verschiedener Welten...


Abschied nehmen, ich war niemals gut darin.

When life leaves you high and dry
I'll be at your door tonight
If you need help, if you need help.
I'll shut down the city lights,
I'll lie, cheat, I'll beg and bribe
To make you well, to make you well.


Mittwoch, 8. Oktober 2014

Von einer Umarmung des Zufalls

Mit der Zeit entwickelte sie ein sehr intensives Verhältnis zum Zufall. Wie an einen Liebhaber drückte sie sich, hingebungsvoll und ergeben - im Nachhinein überdacht wohl ein wenig zu energisch - an ihn. Sie und er; sie drückte sich an ihn, genoss die zeitweilige Zweisamkeit, in welcher allem Anschein nach eine solche Ausgeglichenheit aufblühte, dass sie daraufhin völlig außer Acht ließ, dass in Wirklichkeit gar keine Ausgeglichenheit da war, ja gar nicht da sein konnte. In einer erzwungenen Zweisamkeit drückte sie sich an ihn und fragte sich, warum es nicht anders herum war. Unwillkürliche Naivität einer Frage, die nun nichts mehr verlangte: es wird nie anders herum sein.

"What a wonderful thought it is that some of the best days of our lives haven't happened yet."

"Butterfly" -die Siyakhona Kids haben Wind davon bekommen das ich Yoga Stunden gebe und haben mich gebeten dass auch mit ihnen zu machen...
Gar kein Problem








Wenn man nach atem ringen muss vor lachen, und gleichzeitig auf einem bein steht


"ONE LAST TIME....AND GO!"

leicht verträumt

20 Frösche...

Mit einem richtigen Workout haben sie allerdings nicht gerechnet

Zwei der Siyakhona Kids sind schwanger und konnten leider nicht mit machen, stattdessen durften sie fotografieren



Meine heimliche lieblings schülerin

Montag, 6. Oktober 2014

So many reasons to be happy

NJ


Sieht ziemlich unreal aus und strotzt nur so vor Vitaminen und alles was gut und teuer ist





Zu klein?




Alma die gudde

Antipasti Plate &BIER

Das Moses Madiba Stadion, bis zum letztes Platz gefüllt mit den Zeugen Jehovas

At least it's not made in China




Small pier




Plantschen unter Aufssicht

Weiße Schokolade, Erdbeere &Kokusnuss





Alma muss sitzen um ihre SMS an Hafsa zu versenden, "das erfordert das maximum an Konzentration!"












Zu hohe Wellen, zu gefährlich um zu surfen


Durbans Strand Promenade


Tabasco mit Marcus